Wir haben 350 Hobbys für dich gefunden!
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Bergsport

Der Blick schweift über die Berge der Dolomiten. Hier ist für jeden Bergsportler etwas dabei, noch dazu die Farben und dieser blaue Himmel.

Der Begriff Bergsport sagt eigentlich schon alles aus: Er umfasst alle Sportarten, die in den Bergen ausgeübt werden. Und das sind sehr viele! Sicher fallen auch dir spontan einige ein. Der Bergsport hat in den letzten Jahren als Freizeitbeschäftigung breiter Bevölkerungsschichten wieder neuen Aufschwung erfahren. Wobei die Grenzen zwischen den verschiedenen Bergsportarten meistens fließend sind und bei deren Ausübung einige oft miteinander kombinierbar sind.

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Bergsteigen

Trotz des schönen Wetters geht ein eisiger Wind. Die fünf Bergsteiger kämpfen sich auf dem verschneiten Berg zum schon nahen Gipfel.

Früher, also: ganz viel früher, sah man in dem Besteigen von Bergen in den Hochgebirgen wie zum Beispiel den Alpen keine Notwendigkeit. Zumal die Menschen dachten, dort wohnen Götter, Dämonen oder böse Geister, und diese würden alle töten, die sie zu stören wagten. Allerdings stießen einzelne trotzdem immer wieder in diese Regionen vor, um über Pässe in andere Täler zu gelangen. Bekanntestes Beispiel ist wohl mit Sicherheit Ötzi, der Mann aus dem Eis. Er starb vor über 5.000 Jahren am Tisenjoch.

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Bergwandern

So sieht es bei einer Rast aus: Ausgezogene Wanderschuhe und ein Wanderhut lüften aus. Die Wanderstöcke wurden dazu gelegt.

Tja, Wandern kennt jeder. Aber Bergwandern? Was ist das denn? Eigentlich verrät uns der Begriff schon viel: Es geht um’s Wandern in den Bergen. Auch hier geht es entlang von gut markierten oder zumindest gut erkennbaren Wegen oder Pfaden im Gebirge. Dabei kann es allerdings auch zu kurzen Klettereinlagen kommen, welche aber in der Regel relativ sicher sind. Somit kannst du das Bergwandern schon als Steigerungsform des normalen Wanderns ansehen. Und es hat viele Parallelen mit dem Trekking. Denn auch das Bergwandern kann durchaus über mehrere Tage gehen.

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Bier brauen

Fünf Gläser mit Bier leuchten verführerisch im Sonnenschein. Von einigen ist schon etwas getrunken worden. Vermutlich eine Verkostung selbst gebrauter Biere. Lecker!

Irgendwann kam dann das Bier nach Mitteleuropa. Bei den Germanen sollen die Frauen für das Brauen von Bier zuständig gewesen sein! Zunächst bestand es nur aus Wasser und Getreide-Malz. Später entdeckten die Mönche das Getränk für sich nach dem Motto „Flüssiges bricht das Fasten nicht“. Sie trieben das Wissen um die Braukunst voran und gaben erstmals Hopfen als Würze hinzu. So entstand das Reinheitsgebot, nach dem in Deutschland seit nun schon 500 Jahren gebraut wird. Nur die vier natürlichen Zutaten Wasser, Malz, Hopfen und Hefe werden zum Bierbrauen verwendet. Daraus entstehen heute allein in deutschen Brauereien etwa 5.500 verschiedene Biersorten!

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Blumenbinden

Hier wurden Sonnenblumen, Rosen, Kamille und vieles mehr zu einem herrlichen Bouquet zusammengestellt.

Blumen waren schon immer eine beliebte Dekoration. Zunächst allerdings dienten Blumenarrangements vorrangig als Opfergaben für die Götter oder als Grabbeigaben. Später wurden dann im antiken Griechenland jungen Frauen Blumen und Blüten als Huldigung der weiblichen Schönheit überreicht. Und bei den Germanen sollen Mädchen und Frauen bei feierlichen Anlässen Kränze aus frischen Blumen getragen haben. In der Renaissance dienten stark duftende Blumen oft dem Zweck, die Körpergerüche zu überdecken. Das ist zum Glück heute nicht mehr notwendig!

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Bobby Car

Ein Modell des überall bekannten Rutschautos. Es ist sofort als Bobby Car erkennbar und fast jeder verknüpft die Kindheitserfahrung vom allerersten Autos damit.

Wir schreiben das Jahr 1972. Beim Spielwarenhersteller BIG wurde von Ernst Albert Bettag dieses sogenannte Rutschauto erfunden. Damit sollte kleinen Kindern das Laufenlernen erleichtert werden. Inzwischen wurden mehr als 20 Millionen Bobby Cars in verschiedenen Farben gebaut! Damit ist es das meistverkaufte Rutschauto überhaupt. Denn es gibt natürlich noch andere Hersteller. Auch einige Autobauer, wie zum Beispiel Audi, Bentley oder Ferrari, die ein eigenes Modell zur frühen „Kundenbindung“ auf den Markt bringen.

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Boccia*

Der Schriftzug „Under Construction“ ist umgeben von schwarzen Kisten. Auf dem Schriftzug liegt ein Helm.

Boccia ist die italienische Variante des Boule-Spiels. Es geht darum, die eigenen Kugeln möglichst nah an eine kleinere Zielkugel (Pallino genannt) zu platzieren oder die gegnerischen Kugeln vom Pallino wegzuschießen. Es wird auf ebenem und perfekt nivellierten Sandboden gespielt. Die genau definierten Bahnen werden abgegrenzt durch eine Umfassung aus Holz.

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Bodyflying

Hier ist eine Gruppe beim Indoor-Bodyflying zu sehen. Es werden Flugfiguren unter Anleitung eines Trainers ausprobiert.

Bodyflying bzw. Indoor Skydiving ist eine prima Vorbereitung und Trainingsmöglichkeit beim Fallschirmspringen. Und natürlich ein toller Fun-Sport. Ein riesiger Ventilator bläst Luft in der Regel mit einer Geschwindigkeit von 180 bis 200 km/h senkrecht nach oben. Das entspricht etwa der Geschwindigkeit, die ein Fallschirmspringer im freien Fall erreicht. Moderne Anlagen erreichen bis zu 270 km/h, so dass du auch mehrere Meter nach oben steigen kannst. Du wirfst dich in diesen Luftstrom und “schwebst“ scheinbar in geringer Höhe über einem Fangnetz. Ein Gefühl der absoluten Schwerelosigkeit!

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