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Wir haben 14 Hobbys für dich gefunden!
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Angeln

Ein Angler steht mit seiner Angel am Ufer eines Sees. Der Zugang zum See wird an beiden Seiten von einem dichten Schilfgürtel begrenzt. Das aufziehende Unwetter am Horizont scheint ihm nicht zu stören.

Heute gehört Angeln zu den beliebtesten Hobbys der Deutschen. Kaum eine anderes Hobby bietet dermaßen Entspannung inmitten der unverfälschten Natur. Angeln bedeutet zur Ruhe kommen, Relaxen und Sammeln neuer Energie für den turbulenten Alltag. Angeln kann man auch mit einer körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung und bis ins hohe Alter. Diese Menschen schätzen die Gemeinschaft und das Erlebnis in der freien Natur. Angeln ist für viele Menschen ein nicht zu unterschätzendes Stück Lebensqualität.

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Bergsport

Der Blick schweift über die Berge der Dolomiten. Hier ist für jeden Bergsportler etwas dabei, noch dazu die Farben und dieser blaue Himmel.

Der Begriff Bergsport sagt eigentlich schon alles aus: Er umfasst alle Sportarten, die in den Bergen ausgeübt werden. Und das sind sehr viele! Sicher fallen auch dir spontan einige ein. Der Bergsport hat in den letzten Jahren als Freizeitbeschäftigung breiter Bevölkerungsschichten wieder neuen Aufschwung erfahren. Wobei die Grenzen zwischen den verschiedenen Bergsportarten meistens fließend sind und bei deren Ausübung einige oft miteinander kombinierbar sind.

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Bergsteigen

Trotz des schönen Wetters geht ein eisiger Wind. Die fünf Bergsteiger kämpfen sich auf dem verschneiten Berg zum schon nahen Gipfel.

Früher, also: ganz viel früher, sah man in dem Besteigen von Bergen in den Hochgebirgen wie zum Beispiel den Alpen keine Notwendigkeit. Zumal die Menschen dachten, dort wohnen Götter, Dämonen oder böse Geister, und diese würden alle töten, die sie zu stören wagten. Allerdings stießen einzelne trotzdem immer wieder in diese Regionen vor, um über Pässe in andere Täler zu gelangen. Bekanntestes Beispiel ist wohl mit Sicherheit Ötzi, der Mann aus dem Eis. Er starb vor über 5.000 Jahren am Tisenjoch.

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Bergwandern

So sieht es bei einer Rast aus: Ausgezogene Wanderschuhe und ein Wanderhut lüften aus. Die Wanderstöcke wurden dazu gelegt.

Tja, Wandern kennt jeder. Aber Bergwandern? Was ist das denn? Eigentlich verrät uns der Begriff schon viel: Es geht um’s Wandern in den Bergen. Auch hier geht es entlang von gut markierten oder zumindest gut erkennbaren Wegen oder Pfaden im Gebirge. Dabei kann es allerdings auch zu kurzen Klettereinlagen kommen, welche aber in der Regel relativ sicher sind. Somit kannst du das Bergwandern schon als Steigerungsform des normalen Wanderns ansehen. Und es hat viele Parallelen mit dem Trekking. Denn auch das Bergwandern kann durchaus über mehrere Tage gehen.

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Bouldern

Das Bild zeigt einen Kletterer beim Bouldern. Es findet in einer Kletterhalle an einer speziellen Kletterwand statt. Er ist mit einem Seil gesichert.

Der „Boulder“ ist mal wieder englisch (was sonst…) und heißt übersetzt: Der Felsblock. Man könnte also frei übersetzen, dass Bouldern „Am Felsblock rummachen“ bedeutet So ähnlich ist es auch! Bouldern ist das Klettern an Felsblöcken oder an Kletterwänden in Absprunghöhe. Daher wird hier keine Sicherung mit Seil und Gurt benötigt. Lediglich eine Sturzmatte (Englisch: Crashpad) soll den Aufprall nach einem Absturz mildern, im Freien wird auch manchmal sogenannter Fallschutzkies verwendet. Bouldern findet meist in einer Kletterhalle statt, geht aber auch im Freien an größeren Findlingen oder kleineren Felsen.

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Freiklettern

Wir sehen einen Freikletterer, der sich am Fels an einem Überhang hoch arbeitet. Er ist mit einem Seil gesichert. Er hat nur Halt mit den Händen, die Beine hängen frei in der Luft.

Die Menschen sind schon immer geklettert. Es gab schon früher immer wieder Verrückte, die aus sportlichen Ehrgeiz hoch hinaus wollten. Was natürlich auch heute noch gilt. Viele technische Neuentwicklungen führten dazu, dass Mann und später auch Frau sich immer höher hinauf wagen konnte. Und natürlich wurde damit auch die Versuchung groß und der Ehrgeiz geweckt, Felsen auf bisher nicht möglichen Routen zu erklimmen. Während du beim „klassischen“ technischen Klettern am Fels Hilfsmittel wie zum Beispiel Fels- oder Bohrhaken oder auch Leitern als Aufstiegshilfen benutzen darfst, ist dies beim Freiklettern nicht erlaubt. Das macht sicher auch der besondere Reiz beim Freiklettern aus.

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Klettern

Oben am Felsen ist ein Felshaken eingeschlagen. In dessen Ring ist ein Karabinerhaken eingehängt, durch den ein Seil läuft.

Umgangssprachlich wird oft Bergsteigen gesagt aber Klettern gemeint. Klettern ist zwar eine Form des Bergsteigens, jedoch umfasst das Bergsteigen alle Arten des Erklimmens von Berggipfeln, sei es über Schnee, Eis, Gletscher, Geröll oder am Fels. Klettern findet hauptsächlich am Fels statt, wobei dieser auf bestimmten Kletterrouten bezwungen wird. Der Kletterer wird dabei von mindestens einem Partner mit einem Seil gegen Absturz gesichert. Die Menschen sind schon immer geklettert. Anfangs um geringe Höhenunterschiede zu überwinden. Später wurden kleine Felsen erklettert, um nach Tieren oder auch Feinden Ausschau zu halten. Oder um religiöse Rituale abzuhalten.

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Mountainbiken*

Der Schriftzug „Under Construction“ ist umgeben von schwarzen Kisten. Auf dem Schriftzug liegt ein Helm.

Mountainbiken ist mehr als nur Fahrradfahren im Gelände. Beim Mountainbiken werden Ausdauer, Kraft, Koordination und Konzentration trainiert. Beansprucht werden dabei hauptsächlich die Bein- und Arm- sowie die Schulter- und Rückenmuskulatur. Für eine gelenkschonende Belastung beim Fahren ist die richtige Technik wichtig. Beispielsweise die Trennung von Körper und Bike, wodurch sich beide unabhängig voneinander bewegen können und das Fahren auch kontrollierter und sicherer wird.

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Nordic Walking

Zwei Paar Nordic Walking Stöcke wurden an einem Felshaufen für eine kurze Rast abgestellt. Der Blick schweift dahinter über eine traumhafte Bergkulisse.

Anfangs wurde Nordic Walking als Modesport verschrien. Es wurde gespottet, dass den Leuten die Skier geklaut wurden und sie aber trotzdem weiter laufen. Heute ist das ganz anders. Dass Nordic Walking eine tolle Möglichkeit für jung und alt ist, sich körperlich aktiv zu betätigen, haben inzwischen viele erkannt. Selbst in den Reha-Kliniken wird es jetzt angeboten. Übrigens: Das mit den geklauten Skiern ist gar nicht so abwegig! Bereits in den 1930er Jahren trainierten skandinavische Langläufer während der Sommermonate nur mit Stöcken.

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Plogging

Ein Jogger läuft mit einer Mülltüte in der Hand auf einer Straße. Im Hintergrund liegt ein See, von Bergen mit kargem Bewuchs umgeben.

Joggen und Müllsammeln – Wie passt das denn zusammen? Und vor allem: Das soll ein Hobby sein? Eindeutige Antwort: Ja! Diese Abwandlung des Jogging kommt aus Schweden und nennt sich Plogging. Die Skandinavier sagten sich: Wenn ich schon durch die Natur jogge und überall den Müll liegen sehe, dann kann ich ihn auch gleich aufsammeln und umweltgerecht entsorgen. Keine schlechte Idee, oder? Die Schweden haben dafür auch gleich ein neues Wort erfunden: Plogging.

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