Wir haben 333 Hobbys für dich gefunden!
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Blumenbinden

Hier wurden Sonnenblumen, Rosen, Kamille und vieles mehr zu einem herrlichen Bouquet zusammengestellt.

Blumen waren schon immer eine beliebte Dekoration. Zunächst allerdings dienten Blumenarrangements vorrangig als Opfergaben für die Götter oder als Grabbeigaben. Später wurden dann im antiken Griechenland jungen Frauen Blumen und Blüten als Huldigung der weiblichen Schönheit überreicht. Und bei den Germanen sollen Mädchen und Frauen bei feierlichen Anlässen Kränze aus frischen Blumen getragen haben. In der Renaissance dienten stark duftende Blumen oft dem Zweck, die Körpergerüche zu überdecken. Das ist zum Glück heute nicht mehr notwendig!

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Bobby Car

Ein Modell des überall bekannten Rutschautos. Es ist sofort als Bobby Car erkennbar und fast jeder verknüpft die Kindheitserfahrung vom allerersten Autos damit.

Wir schreiben das Jahr 1972. Beim Spielwarenhersteller BIG wurde von Ernst Albert Bettag dieses sogenannte Rutschauto erfunden. Damit sollte kleinen Kindern das Laufenlernen erleichtert werden. Inzwischen wurden mehr als 20 Millionen Bobby Cars in verschiedenen Farben gebaut! Damit ist es das meistverkaufte Rutschauto überhaupt. Denn es gibt natürlich noch andere Hersteller. Auch einige Autobauer, wie zum Beispiel Audi, Bentley oder Ferrari, die ein eigenes Modell zur frühen „Kundenbindung“ auf den Markt bringen.

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Boccia*

Der Schriftzug „Under Construction“ ist umgeben von schwarzen Kisten. Auf dem Schriftzug liegt ein Helm.

Boccia ist die italienische Variante des Boule-Spiels. Es geht darum, die eigenen Kugeln möglichst nah an eine kleinere Zielkugel (Pallino genannt) zu platzieren oder die gegnerischen Kugeln vom Pallino wegzuschießen. Es wird auf ebenem und perfekt nivellierten Sandboden gespielt. Die genau definierten Bahnen werden abgegrenzt durch eine Umfassung aus Holz.

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Bodyflying

Hier ist eine Gruppe beim Indoor-Bodyflying zu sehen. Es werden Flugfiguren unter Anleitung eines Trainers ausprobiert.

Bodyflying bzw. Indoor Skydiving ist eine prima Vorbereitung und Trainingsmöglichkeit beim Fallschirmspringen. Und natürlich ein toller Fun-Sport. Ein riesiger Ventilator bläst Luft in der Regel mit einer Geschwindigkeit von 180 bis 200 km/h senkrecht nach oben. Das entspricht etwa der Geschwindigkeit, die ein Fallschirmspringer im freien Fall erreicht. Moderne Anlagen erreichen bis zu 270 km/h, so dass du auch mehrere Meter nach oben steigen kannst. Du wirfst dich in diesen Luftstrom und “schwebst“ scheinbar in geringer Höhe über einem Fangnetz. Ein Gefühl der absoluten Schwerelosigkeit!

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Bogenschießen*

Der Schriftzug „Under Construction“ ist umgeben von schwarzen Kisten. Auf dem Schriftzug liegt ein Helm.

Bogenschießen ist, wie der Name schon sagt, ein Schießsport mit Pfeil und Bogen. Am weitesten verbreitet ist das Schießen mit sogenannten Recurvebögen. Das sind moderne Bögen, die auch mit Zielvorrichtung und Stabilisatoren ausgerüstet werden können. Viele Bogensportvereine bieten Hilfe beim Einstieg mit dem traditionellen Bogenschießen an. Denn Bogenschießen ist eine Kombination aus Wissen und Gefühl.

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Bonsai*

Der Schriftzug „Under Construction“ ist umgeben von schwarzen Kisten. Auf dem Schriftzug liegt ein Helm.

Das japanische Wort bonsai bedeutet Pflanze in der Schale. Dabei werden Bäume und Sträucher in kleinen flachen Gefäßen zur Wuchsbegrenzung gepflanzt und nach eigenen ästhetischen Empfinden geformt. Bei uns entwickeln sich zunehmend Varianten, die vor allem einheimische Arten bevorzugen.

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Boßeln*

Der Schriftzug „Under Construction“ ist umgeben von schwarzen Kisten. Auf dem Schriftzug liegt ein Helm.

Dieser Freizeitsport ist typisch norddeutsch, wird aber auch in anderen Regionen und anderen Ländern wie beispielsweise Spanien, Italien, Irland und Kanada ausgeübt. Es geht darum, mit Anlauf und viel Schwung einer Boßelkugel eine möglichst hohe Geschwindigkeit mitzugeben, damit sie möglichst weit rollt. In manchen Regionen wird dieser Sport auch Klootschießen genannt, wobei hier wie dort in unterschiedlichen Varianten auf Feldern, Wiesen, öffentlichen Straßen und befestigten Wegen gespielt wird.

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Bouldern

Das Bild zeigt einen Kletterer beim Bouldern. Es findet in einer Kletterhalle an einer speziellen Kletterwand statt. Er ist mit einem Seil gesichert.

Der „Boulder“ ist mal wieder englisch (was sonst…) und heißt übersetzt: Der Felsblock. Man könnte also frei übersetzen, dass Bouldern „Am Felsblock rummachen“ bedeutet So ähnlich ist es auch! Bouldern ist das Klettern an Felsblöcken oder an Kletterwänden in Absprunghöhe. Daher wird hier keine Sicherung mit Seil und Gurt benötigt. Lediglich eine Sturzmatte (Englisch: Crashpad) soll den Aufprall nach einem Absturz mildern, im Freien wird auch manchmal sogenannter Fallschutzkies verwendet. Bouldern findet meist in einer Kletterhalle statt, geht aber auch im Freien an größeren Findlingen oder kleineren Felsen.

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