Kategorien: Technisches

Wir haben 52 Hobbys für dich gefunden!
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Segelfliegen

Die Hintergrundkulisse bildet ein Himmel, der herrlich durch das Abendrot eingefärbt ist. Davor zieht ein Segelflugzeug einsam seine Bahn. Man möchte mit dem Piloten tauschen.

Schon Otto Lilienthal nutzte bei seinen Flugversuchen die Aufwinde am Hang, um seine Flugstrecke zu verlängern. Später, mit der rasanten Entwicklung der Otto-Motoren, geriet der Segelflug in Vergessenheit. Bis der Versailler Vertrag nach dem ersten Weltkrieg (du erinnerst dich an deinen Geschichtsunterricht?) Deutschland den Motorflug verbot. Viele Flugbegeisterte erinnerten sich wieder an das Segelflugzeug und probierten verschiedene Konzepte von Segelflugzeugen, Starttechniken und Nutzungen des Auftriebs aus. Die Flugzeuge wurden immer leichter und windschnittiger. Gestartet wurde hauptsächlich mit Hilfe von Gummiseilen, ähnlich wie bei einem Katapult.

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Segway fahren*

Der Schriftzug „Under Construction“ ist umgeben von schwarzen Kisten. Auf dem Schriftzug liegt ein Helm.

Segway fahren bietet eine einzigartige und spannende Art der Fortbewegung, die Spaß und Funktionalität vereint. Die intuitive Steuerung durch Gewichtsverlagerung ermöglicht eine mühelose und flüssige Fortbewegung, die sowohl Anfängern als auch erfahrenen Fahrern zugänglich ist. Zudem ermöglicht der Segway eine schnelle und umweltfreundliche Möglichkeit, sich durch urbane Gebiete zu bewegen, während man gleichzeitig die Umgebung genießen kann. Besonders beliebt bei Touristen, bietet das Segway-Fahren eine neue Perspektive auf bekannte Sehenswürdigkeiten und ermöglicht es, größere Entfernungen in kürzerer Zeit zurückzulegen als zu Fuß.

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Seifenkistenrennen

Die Seifenkisten nehmen kurz nach dem Start langsam Fahrt auf. Die Fahrer machen sich klein, um dem Fahrtwind möglichst wenig Widerstand entgegen zu bringen.

Seifenkistenrennen – Was für ein Riesenspaß! Nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene. Denn teilnehmen kann jeder ab 8 Jahre, der eine Seifenkiste besitzt. Und nach oben gibt es in manchen Klassen keine Altersbeschränkung! Schon das gemeinsame Bauen einer Seifenkiste ist ein spannender Zeitvertreib für Groß und Klein. Aber warum heißen die Seifenkisten eigentlich Seifenkisten?

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Stockcar-Rennen*

Der Schriftzug „Under Construction“ ist umgeben von schwarzen Kisten. Auf dem Schriftzug liegt ein Helm.

Stockcar-Autos sind serienmäßige Fahrzeuge, welche Stockcar-tauglich entsprechend der verschiedenen Klassen umgebaut wurden. Drängeln und Kollisionen sind erlaubt. Voraussetzung für die Teilnahme sind eine Mitgliedschaft in einem Stockcar Verein und eine Fahrerlizenz.

Stockcar-Rennen finden weltweit nach unterschiedlichen Regeln statt.

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Strandsegeln*

Der Schriftzug „Under Construction“ ist umgeben von schwarzen Kisten. Auf dem Schriftzug liegt ein Helm.

Beim Strandsegeln oder Blokarting wird ein dreirädriges Gefährt, ähnlich einem Go-Kart, von einem Segel angetrieben, was eine spannende Mischung aus Segeln und Fahren bietet. Das Besondere daran ist das Gefühl von Geschwindigkeit und Freiheit, während man den Wind nutzt, um über flache Sandstrände zu gleiten. Es erfordert Geschick und Präzision, ist aber auch für Anfänger relativ leicht erlernbar, was es zu einer beliebten Freizeitaktivität für Abenteuerlustige jeden Alters macht.

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Tragschrauber fliegen

In einem Gyrocopter-Doppelsitzer sitzt ein Pilot. Er fliegt allein ohne Begleitung in einem strahlend blauen Himmel. James Bond lässt grüßen.

Ich sage nur: James Bond 007 – Man lebt nur zweimal! Hier fliegt Sean Connery die Little Nellie, einen zusammenlegbaren Tragschrauber, auch Gyrocopter genannt. Sieht aus wie ein kleiner Hubschrauber, ist aber keiner! Der Rotor wird nicht durch einen Motor, sondern erst durch den Fahrtwind in eine Drehung versetzt, wodurch dann der Auftrieb entsteht. Spitzname: Fliegende Windmühle! Daher startet und landet er wie ein Flugzeug, auch wenn die dafür notwendige Strecke extrem kurz ist. Senkrechtstart nicht möglich, ebenso nicht das Schweben über einer bestimmten Stelle. Der Vortrieb erfolgt durch ein normales Propellertriebwerk.

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Trike fahren*

Der Schriftzug „Under Construction“ ist umgeben von schwarzen Kisten. Auf dem Schriftzug liegt ein Helm.

Trikes sind dreirädrige Fahrzeuge, die eine Mischung aus Motorrad und Auto darstellen. Sie bieten die Freiheit und das offene Fahrgefühl eines Motorrads, kombiniert mit der Stabilität und Sicherheit eines Autos. Das Fahren eines Trikes ist besonders reizvoll, da es ein unvergleichliches Fahrerlebnis bietet: die offene Straße, den Wind im Gesicht und das Gefühl der Unabhängigkeit.

Zudem sind Trikes einfacher zu fahren als Motorräder, da sie nicht ausbalanciert werden müssen, und bieten mehr Komfort und Stauraum, was sie ideal für längere Reisen macht. Ihr einzigartiges Design zieht oft bewundernde Blicke auf sich und ermöglicht den Fahrern, sich von der Masse abzuheben.

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Ultraleicht-Flugzeug fliegen

Ein Doppeldecker steht auf einer grünen Wiese. Seine Lackierung ist auffällig orange mit gelben Akzenten. Er scheint abflugbereit und wartet nur noch auf seinen Piloten.

Zu Beginn der 1980er Jahre begann die Geschichte der Ultraleichtflugzeuge. Wobei der Begriff „Flugzeug“ im engeren Sinn ein wenig irreführend ist. Denn anfangs wurden Gleitschirme und Hängegleiter mit einem Motor kombiniert. Sie wurden als „fliegende Gartenstühle“ und „fliegende Rasenmäher“ verspottet, aber das tat der weiteren Entwicklung keinen Abbruch. Und alles, was von einem Motor angetrieben wird und ein gewisses Gewicht nicht überschreitet, gehört zur Kategorie Ultraleichtflugzeuge innerhalb der Luftfahrzeugklasse der Luftsportgeräte. Das Entscheidende bei den Luftsportgeräten insgesamt ist nicht nur das geringe Gewicht, sondern auch die Rückbesinnung auf die Anfänge der Fliegerei, als die Flugmaschinen noch einfach und unkompliziert waren. Somit wird die Fliegerei wieder zu einem relativ kostengünstigen Hobby, zumindest was den Unterhalt betrifft.

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Ultraleicht-Hubschrauber

Wir sehen eine Zeichnung eines Ultraleicht-Hubschraubers. Er steht auf Kufen und ist ganz in schwarz gehalten. An seiner Flanke sind rote stilisierte Blitze zu sehen.

Was genau ist denn eigentlich das Besondere am Fliegen eines Hubschraubers, dass es gleich zur Königsdisziplin erhoben wird? Gegenüber einem Flugzeug hat ein Hubschrauber viele Vorteile. Er kann in der Luft an einem Punkt stehen bleiben, vorwärts, rückwärts oder seitwärts fliegen, sowie im langsamen Flug sich um die Hochachse drehen. Weiterhin kann er senkrecht starten und landen und benötigt daher keine Start- und Landebahn, sondern lediglich einen hindernisfreien Platz von ausreichendem Durchmesser. Aber all diese Fähigkeiten fordern vom Piloten Feingefühl und räumliches Denken. Und er hat im wahrsten Sinne des Wortes alle Hände (und Füße) voll zu tun.

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Ultraleicht-Segelflugzeug

Eine Gruppe von Albatrossen schwebt über dem Meer. Wir können beim Anblick dieses Bildes gut vorstellen, dass das Segeln der Albatrosse als Vorbild für die Entwicklung der Segelflugzeuge diente.

Ja, lautlos mit den Vögeln um die Wette fliegen! Da fällt mir spontan das Segelfliegen ein. Du hörst nur das Rauschen des Windes und schraubst dich in der Thermik höher und höher. Und so teuer ist das Segelfliegen gar nicht. Aber es geht noch günstiger! Mit den Ultraleicht-Segelflugzeugen! Und jetzt halte dich fest: Sie gehören zu den Leichten Luftsportgeräten, was bedeutet, dass sie ein Leergewicht von maximal 120 kg haben! Kaum zu glauben, oder? Übrigens: Zu den Ultraleichten Segelflugzeugen gehören auch Gleitflugzeuge. Diese müssen fußstartfähig sein wie in Zeiten der Anfänge der Fliegerei und haben dadurch auch nur ein Leergewicht von 50 bis 60 kg!

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